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Brombeerblättertee

Überall in der freien Natur sind Brombeerbüsche zu finden und fast jeder hat im Herbst schon mal von den schwarzen Beeren genascht. Die Brombeere ist aber nicht nur lecker, sie ist außerdem mit positiven Eigenschaften für die Gesundheit ausgestattet. Aus botanischer Sicht gehören Brombeeren zur Familie der Rosengewächse und tragen den Namen Rubus. Während sich aus den Beeren köstliche Kuchen, Torten und Marmeladen herstellen lassen, ist der Brombeerblättertee eine gute Wahl bei Problemen mit dem Magen und bei Erkrankungen der Haut. Bei den Inhaltsstoffen der Brombeere ist es jedoch wichtig, zwischen den Blüten, den Blättern und den Früchten klar zu unterscheiden.

Die Inhaltsstoffe im Brombeerblättertee


Alle Teile der Brombeerpflanze haben andere Inhaltsstoffe und sind daher auch völlig unterschiedlich in ihrer Wirkung. In den Blättern sind überwiegend Gerbstoffe, aber auch Pflanzensäuren wie die Zitronensäure, Flavonoide und Triterpensäure zu finden. Die Früchte der Brombeere enthalten hingegen viel Vitamin A, B und C. Die kleinen Beeren sind zudem reich an Mineralstoffen wie Kalzium, Kalium, Phosphat, Magnesium und enthalten in kleinen Mengen Zink, Mangan, Eisen sowie Natrium. Der Brombeerblättertee hat eine adstringierende, also eine zusammenziehende Wirkung. Das gilt als wissenschaftlich gesichert, noch nicht ganz sicher ist sich die Forschung, ob die Blätter der Brombeere auch antioxidativ sind.

Für die Zubereitung von Tee kommen sowohl die Blüten als auch die Blätter der Pflanze infrage. Brombeerblättertee wird häufig als Haustee getrunken, möglich ist auch eine Verwendung als fermentierter Tee. Damit wurde der Brombeerblättertee nach dem Krieg zu einer guten Alternative zum schwarzen Tee, der damals nicht so leicht zu bekommen war. Die Blätter der Brombeerpflanze wurden wie die Blätter des schwarzen Tees fermentiert und dann als loser Tee aufgekocht.

Wie funktioniert die Fermentierung?

Brombeerblättertee

Eine leckere Frucht mit gesunder Wirkung @ depositphotos.com / Nitrub

Wer selbst fermentierten Brombeerblättertee als Alternative zu einem klassischen schwarzen Tee probieren möchte, kann die Blätter der Brombeere selbst fermentieren. Das ist einfacher, als viele vielleicht denken. Die Blätter müssen nach der Ernte für kurze Zeit welken, anschließend werden sie mit der Hilfe eines Rollholzes oder Nudelholzes zerdrückt. Nun die Blätter mit ein wenig Wasser anfeuchten, in ein Tuch aus Leinen einknoten und an einem möglichst warmen Ort aufhängen. Nach zwei bis drei Tagen entsteht durch den Prozess der Fermentierung ein wunderbarer Duft, der an Rosen erinnert. Sind die Blätter trocken, sollten sie an einem warmen Ort in gut verschließbaren Dosen lagern. Aufgegossen wird dieser Brombeerblättertee wie normaler schwarzer Tee. Er hat ein herrliches Aroma.

Die medizinische Wirkung von Brombeerblättertee

Brombeerblättertee hat sich vor allem bei akuten Durchfallerkrankungen einen guten Namen gemacht. Auch bei schmerzhaften Entzündungen der Schleimhaut im Mund und im Rachen ist es hilfreich, mit Brombeerblättertee zu gurgeln. Wer unter einer chronischen Reizung des Blinddarms leidet und sich nicht unbedingt operieren lassen möchte, kann die Beschwerden mit der Hilfe von Brombeerblättertee lindern. Bei Entzündungen der Atmungsorgane, wie zum Beispiel bei einer Lungenentzündung, kann der Brombeerblättertee begleitend zu einer medikamentösen Therapie zum Einsatz kommen. Eine gute Wahl ist Brombeerblättertee auch zur Blutreinigung bei Hauterkrankungen. Nicht selten wird der Tee aus Brombeerblättern auch bei Diabetes verabreicht.

Für die Zubereitung zwei Teelöffel getrocknete Brombeerblätter mit 250 Milliliter heißem Wasser übergießen. Den Tee zehn Minuten ziehen lassen, ihn anschließend durch ein Sieb gießen und mehrmals am Tag eine Tasse Brombeerblättertee zwischen den Mahlzeiten trinken. Wird der Brombeerblättertee zum Gurgeln verwendet, sollte er nur lauwarm sein.

Die Brombeere in der Botanik

Brombeeren sind in ganz Europa heimisch. Die stachelige Pflanze mit den leckeren Früchten wächst bevorzugt auf Lichtungen und an Waldrändern, aber auch in vielen Gärten. Brombeeren sind ganzjährige Pflanzen, die bis zu drei Metern hoch wachsen, wenn der Standort optimale Voraussetzungen bietet. Die Stängel der Brombeere, an denen sich kleine Stacheln befinden, liegen im ersten Jahr meist am Boden und wurzeln dann. Im zweiten Jahr beginnt die Brombeere sich nach oben zu orientieren und es wachsen Blätter und Früchte. Die Blätter der Brombeere lassen sich leicht erkennen. Sie sind auf der oberen Seite dunkelgrün und glatt, auf der Unterseite hingegen filzig. Zwischen Juni und September trägt die Brombeere Früchte, die an sogenannten Trugdolden wachsen. Diese entwickeln sich aus den Blüten und schmecken im reifen Zustand lecker und süß.

Für den Verzehr sind die Früchte erst geeignet, wenn sie tiefschwarz sind. Wer Brombeeren im Wald pflücken möchte, sollte zu den Früchten greifen, die nicht in der Nähe des Bodens wachsen. Bei diesen Früchten besteht nämlich die Gefahr, dass sie mit dem Fuchsbandwurm kontaminiert sind. Der Fuchsbandwurm ist für den Menschen sehr gefährlich. Hat sich der Parasit einmal im Dünndarm eingenistet, dann bleibt er dort. Meist bemerken die Betroffenen nichts und erst wenn es schon zu spät ist, zeigen sich die ersten Symptome. Sind wichtige Organe wie die Leber betroffen, kann ein Befall mit dem Fuchsbandwurm schnell lebensbedrohlich sein.

Eine botanische Besonderheit


Die Brombeere ist eine botanische Besonderheit. Streng genommen handelt es sich überhaupt nicht um Beeren im botanischen Sinn, Brombeeren sind sogenannte Sammelfrüchte. Jede der kleinen schwarzen Kugeln, die auf der Brombeere sitzen, bilden eine eigene Frucht, die wiederum einen winzig kleinen Kern hat. Alle zusammen sitzen sie eng beieinander auf einem Fruchtboden, der die Form eines Zapfens hat. Das, was als vermeintliche Frucht gegessen wird, ist also eine Ansammlung von vielen kleinen Früchten.

Kann Brombeerblättertee auch vor Krebs schützen?

Die Wirkstoffe in der Brombeere sind immer wieder der Gegenstand von wissenschaftlichen Untersuchungen. Eine Reihe von Studien haben gezeigt, dass vor allem die Blätter gegen Entzündungen wirken. Sie sollen aber auch die Entwicklung von Krebs beeinflussen können. Wer Brombeerblättertee trinkt, nimmt Polyphenole zu sich, die die empfindlichen Blutgefäße schützen. Zudem schützen die Inhaltsstoffe der Brombeerblätter vor einer gefährlichen Thrombose und vor Arteriosklerose. Schon die Ärzte im alten Griechenland schätzten die Brombeere als Heilpflanze und verabreichten ihren Patienten Brombeerblättertee. Bei Gallensteinen war Brombeerblättertee im antiken Griechenland ebenso gefragt wie auch bei Leiden, welche die Blase und die Nieren betreffen.

Damals wie heute kann der Tee aus den Blättern oder den Blüten der Brombeere die Symptome einer Zahnfleischentzündung lindern. Noch gibt es an vielen Häusern in Griechenland rankende Brombeeren, die im Frühling blühen und im Herbst Früchte tragen. In Deutschland sowie in Nord- und Osteuropa spielt die rankende Brombeere keine Rolle, hier ist die aufrecht wachsende Brombeere zu Hause.

Brombeeren im Garten pflanzen

Wer keine Lust oder Zeit hat, in den Wald zu gehen, sollte die Brombeere im Garten pflanzen. Die Heilpflanze ist beliebt, weil sie sich so einfach anbauen lässt. Brombeeren gelten als robust und sehr genügsam, sie wachsen schnell, aber sie breiten sich auch gerne aus. Am besten ist es, im Frühjahr eine noch junge Pflanze zu kaufen und sie mit dem Wurzelknollen in die gut durchfeuchtete Erde zu setzen. Der Platz für die Brombeere sollte sonnig sein, denn dort fühlt sie sich wohl. Nach dem Einpflanzen ist es wichtig, den Strauch um etwa 30 Zentimeter zurückzuschneiden.

Der Abstand zu den anderen Pflanzen im Garten sollte mindestens einen Meter betragen, auch eine sogenannte Wurzelsperre ist bei der Brombeere immer sinnvoll. Ohne diese Sperre besteht durchaus die Möglichkeit, dass der Brombeerstrauch unterirdisch den kompletten Garten erobert. Als Wurzelsperre eignet sich unter anderem Teichfolie, die in einer Tiefe von gut 30 Zentimetern platziert wird. Diese Tiefe reicht aus, da Brombeeren immer sehr flach wurzeln. Um zu verhindern, dass die Pflanze wild wuchert, sollte ein Spalier mit festen Drähten angelegt werden. Mit ein wenig Glück ist im ersten Jahr schon eine Ernte ab August möglich. Übrigens, wenn es um den guten Geschmack sowohl beim Brombeerblättertee als auch bei den Früchten geht, sind die beiden Sorten „Loch Ness“ und „Lubera Navaho“ sehr zu empfehlen.

Aus Brombeeren Marmelade und Gelee kochen

Wer Brombeersträucher im Garten hat, kann nicht nur Brombeerblättertee genießen, sondern aus den leckeren Beeren auch Marmelade und Gelee kochen. Beides geht einfach, schnell und das Ergebnis ist immer köstlich. Für die Marmelade 1500 Gramm frische Brombeeren verlesen und die Blätter mit den Zapfen entfernen. Die Früchte waschen und auf Küchenpapier sorgfältig abtropfen lassen. Mit 500 Gramm Gelierzucker in einen Topf geben und unter ständigem Rühren zum Kochen bringen.

Wenn sich auf der Oberfläche Blasen zeigen, die Brombeermarmelade für drei Minuten kochen lassen. Ob die Marmelade die richtige Konsistenz hat, zeigt sich bei einem Test. Dazu mit einem Löffel etwas Marmelade aus dem Topf nehmen und auf einen kleinen Teller geben. Dann heißt es warten, ob die Marmelade geliert, also fest wird. Gelingt die Gelierprobe, die fruchtige Masse anschließend in ausgespülte und sterile Marmeladengläser füllen. Den Deckel gut verschließen und das Glas dann auf den Kopf stellen, damit ein Vakuum entstehen kann.

Viele mögen die Kernchen in den Brombeeren nicht, sie bevorzugen daher Gelee, wenn es um den fruchtigen Brotaufstrich geht. Für das Gelee ein Kilogramm Brombeeren mit 500 Gramm Gelierzucker aufkochen. Anschließend die Masse durch ein feines Sieb streichen und noch einmal kurz aufkochen. Wie die Marmelade, auch das Gelee in gut gespülte Gläser füllen, diese gut verschließen und ebenfalls kurz auf den Kopf stellen.

Legenden und Sagen rund um den Brombeerstrauch


Um die meisten Heilpflanzen ranken sich viele Legenden und Geschichten, die Brombeere macht da keine Ausnahme. So bezeichnete der römische Geschichtsschreiber Plinius den Brombeerstrauch als die „Pest in der Sonne“. Grund für diese drastische Bemerkung war wohl ein etwas zu voreiliger Griff nach den süßen Früchten und die Bekanntschaft mit dem Stacheln der Pflanze. Auch die Bauern waren in früheren Zeiten nicht gut auf die Brombeeren zu sprechen, die an den Rändern der Felder wuchsen. Sie behinderten die Bauern bei der Arbeit. Um sie auf Dauer auszurotten, sollte ein seltsamer Brauch helfen: Die Bauern mussten entweder am Karfreitag oder an Maria Geburt, am 8. September, noch vor Sonnenaufgang die Pflugscharen dengeln oder das Feld pflügen. Die Winzer hingegen freuen sich über die Brombeeren: Ihre Stacheln halten Traubendiebe auf Distanz. Eine alte Wetterregel besagt sogar: Wenn es um Herbst viele Brombeeren gibt, wird es ein gutes Jahr für den Wein.

Einer anderen Legende nach wuchs der Brombeerstrauch einst aufrecht. Einmal ritt jedoch die Mutter Gottes an einem Brombeerstrauch vorbei und blieb mit den Haaren in den Dornen hängen. Sie verfluchte daraufhin den Strauch, dessen Zweige seitdem auf der Erde kriechen müssen. Brautpaaren riet man in früheren Zeiten, in die Bettfedern einen Kranz aus Brombeerzweigen einzufüllen. Dämonen und Hexen konnten so dem jungen Paar nichts mehr anhaben. Kinder, die im mittelalterlichen England an einer Hautkrankheit litten, ließen die Eltern neunmal an neun aufeinanderfolgenden Tagen bei Sonnenaufgang durch die Zweige des Brombeerstrauchs hindurch kriechen. Ob diese Art der „Behandlung“ tatsächlich funktioniert hat, darüber gibt es leider keine Aufzeichnungen.

Ein bekanntes Mittel zu allen Zeiten

Viele Bräuche stammen aus einer Zeit, in der bereits bekannt war, wie gesund die Früchte und der Brombeerblättertee ist. Schon die antiken Ärzte Galenos, Dioskurides und Theophrast gaben ihren Patienten Brombeerblättertee zu trinken, wenn diese Probleme mit dem Zahnfleisch hatten. Die Heilkundigen in Griechenland empfahlen bei Erkrankungen des Darms und auch bei Blutfluss einen starken Brombeerblättertee. Bekannt war Brombeerblättertee auch in Deutschland. Das zeigen unter anderem Funde aus den Pfahlbauten am Bodensee, die aus der Jungsteinzeit stammen. Schon damals wussten die Menschen um den positiven Einfluss von Brombeerblättertee, der unter anderem auch zum Gurgeln verwendet wurde. Die Archäologen fanden Brombeersamen, die darauf schließen lassen, dass die Früchte gerne gegessen wurden.

Heute ist bekannt, was den Brombeerblättertee und die süßen Früchte des Strauchs so besonders macht. Eine gute Wahl sind die kleinen schwarzen Vitaminbomben auch bei allen, die abnehmen wollen. 100 Gramm frische Brombeeren haben gerade einmal 40 Kalorien und sind daher im Müsli ebenso willkommen wie auch im Joghurt, im Quark oder zum Naschen zwischendurch. Der Name Brombeeren kommt übrigens vom altdeutschen Wort Brambere, was so viel wie Beere aus dem Dornenstrauch bedeutet.

Fazit

Brombeeren in freier Natur zu finden, ist nicht allzu schwer. In jedem Wald sowie am Waldrand oder auf einer Lichtung stehen die Sträucher, manchmal sind es sogar ganze Hecken voll mit leckeren Früchten. Geerntet werden können die Früchte bis in den Oktober hinein. Wer selbst einen Brombeerblättertee herstellen möchte, sollte lieber auf das Frühjahr warten, dann sind die Blätter noch frisch und haben ein ganz besonderes Aroma. Bei Zahnfleischentzündungen oder Bauchschmerzen, bei chronischen Reizungen des Blinddarms sowie bei Hauterkrankungen sind sowohl der Brombeerblättertee als auch der Saft aus den Früchten nur zu empfehlen.

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